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Ich liebe es, wenn das Licht mich streichelt

 

Direkt gehe ich los, um dass das Licht mich streicheln kann.

Ich suche es.

Draußen, in der Natur, dort wartet es auf mich.

Du siehst nicht den leisen Wind, aber durch die Blätter der Bäume kannst du ihn hören.

Und so, wie du den Wind nicht sehen kannst, kannst du Gott nicht sehen.

Aber sein Wort und damit seine Liebe zu Dir ist in allem - Du musst es nur nehmen und auf dich wirken lassen.

Die Vögel die singen ein Lied von IHM. Singen IHM ein Lied.

Der Wind, der den Regen hin und her schiebt und die Pollen zu anderen Orten zum Bestäuben tragen.

Der Wind, der das Wasser rührt und es frisch erhält.

 

Wenn die Sonne sich golden auf dein Antlitz legt und ein leichter Wind darüber fährt und die Vögel von der Liebe Gottes singen, vom Boden und den Bäumen, Büschen und Blumen die herrlichsten würzigen Düfte aufsteigen, die du einsaugen kannst. Welche Dich glücklich machen...

 

... dann streichelt dich das Licht. 

Gott ist das Licht.

 

Habt Vertrauen in Gott und wie er es richtet, wenn Euch jemand Unrecht tut. Was nicht heißt, dass Ihr Euch alles gefallen lassen müsst. 

Dann stellt Euch vor, wie Gott in der Natur unterwegs ist, sein Licht Euch einhüllt, er Eure Sorgen und Nöte aufgreift und es auf seine Art regelt. Wer sich rächt, der belastet sich nur selber. Deshalb habt Vertrauen in Gott.

 

Ich liebe Gott und Jesus und den Gotteswillen.

Auch wenn man sich kein Bild von Gott machen kann und soll.

Aber er hat uns so viel an die Hand gegeben, so dass wir ihn doch sehen und hören und fühlen können.

 

Dessen seid eingedenk - Und so sei es


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