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über das Gottvertrauen, Mattheus 6.7

Nun stellt Euch vor, da ist ein Mensch, dem ständig alles schief geht. Obwohl er augenscheinlich niemandem etwas Böses will und tut.

Er fragt sich, weshalb ihn Gott so hart "bestraft", wo er doch alles gut und richtig zu machen gewillt ist...

Die Antwort lautet: Es fehlt ihm an Gottvertrauen... und jetzt könnt Ihr gehen, wenn Euch der Rest schnuppe ist, oder aber eine logische und erklärbare Antwort anhören, wie Ihr die Lage ändern könnt.

 

Der Mensch hat eine Sache gerade mal wieder überwunden, schon ist etwas Neues vor seinen Füßen. Innerlich aufgebracht aus Angst und Sorge und warum das alles setzt er sich, um ein Beispiel zu nennen, mit einer Behörde, einer Firma o. Ä. in Verbindung und lässt schmerzhaft verärgert (eigentlich ja verängstigt) seinen Schmerz und Frust los.

Das macht auf der anderen Seite keinen guten Eindruck, auch wenn man es eigentlich gut meint.

Nach einiger Zeit geht die Geschichte aber doch gut aus und... der Mensch könnte daran gelernt haben.

 

Dann beginnt der Mensch, in der Bibel zu lesen. Mattheus 6.7 zum Beispiel, wo es um das sich Sorgen um die Dinge des Alltags und des Lebens geht und so geht ihm eines Tages ein Licht auf und er bemüht sich, Vertrauen zu der Allmacht Gottes zuzulassen.

 

Er handelt anders. Der Mensch also, der fragt sich nun vorher: Wie würde Jesus auf diese Sache reagieren? Wie würde er handeln?

Und als dann das nächste "Problem" vor seine Füße gelegt wird erinnert er sich daran und noch im Schreiben eines Textes als "Antwort" macht er eine Kehrtwende, dreht jedes Wort zweimal um und vertraut auf das Gute und das Gott es schon richten wird.

 

Und siehe da. Das Unglaubliche tritt ein. Der "Fall" klärt sich ruckzuck auf, löst sich in Frieden, ohne beim Gegenüber einen üblen Nachgeschmack zu hinterlassen.

In der Folge stellt sich heraus, dass die Dinge immer "geschmierter" Laufen, je öfter er sich darin übt und schon bald darauf wird es weniger mit diesen unangenehmen Fallenstricken und Stolpersteinen, die Gott nämlich nicht aus Bosheit dem Menschen vor die Füße legen lässt, sondern weil er ihn "liebt"!

 

Heißt es nicht auch: Wen Gott liebt den züchtigt er?

 

Ihr bekommt all diese Dinge zum Erledigen vor die Füße gelegt, weil Gott Euch liebt. Weil er Euere nötige Reife auf Erden vorantreiben will, so dass Ihr zurück ins Paradies kommen könnt, welches "nicht" auf dieser Erde liegt, wie fälschlich von vielen Menschen, sogar Kirchenvertretern, angenommen wird.

 

Es kostet den Menschen enormes Gutseinwollen und Demut, bis er es eines Tages schafft, über den irdischen Horizont schauen zu können. Sein Blick der inneren Augen, der Seele, kann nun weiter wandern bis in die geistigen Gebiete, wo auch seine Heimat liegt. Das Paradies. Aus dem er, wenn er eines Tages voll gereift dorthin zurückzukehren schafft, er niemals wieder zurück auf diese Erde muss.

 

 

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