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Oberflächlich und unzuverlässig

 

Auch wenn ich es nicht wahrhaben will, aber es begleitet mich schon ein Leben lang.

Die Unzuverlässigkeit und Oberflächlichkeit der Menschen.

Schreibt man jemandem, dann kann man mit Sicherheit davon ausgehen, dass der Text nur in Teilen oder oberflächlich gelesen und schon gar nicht aufgenommen wurden.

Dann kommt es zu absurden und unverständlichen Antworten, die vor meinem geistigen Auge erstmal ein Fragezeichen erstehen lassen.

 

Da ich immer und ausnahmslos nur dem Guten und Positiven eingestellt bin, bin ich jedes Mal von Neuem überrascht davon. Auch wenn ich es inzwischen besser wissen müsste.

Aber immer und ohne Ausnahme kann ich nur vom besten Falle ausgehen: dass sich verlassen können auf eine Aussage und dass eine Nachricht so aufgenommen wird, wie sie gegeben wurde.

Ganz bewusst habe ich mich entschieden, immer einen Sachverhalt so zu schildern, dass keine Fragen offenbleiben (können/könnten), aber jedes Mal aufs Neue muss ich feststellen, dass dem trotz allem nicht so ist.

 

Besonders wenn es um wichtige Dinge geht. Zum Einen mag der Mensch es ja nicht, wenn man wo werweißwie hinterher ist, weil er sich nicht nachsagen lassen möchte, dass man sich auf ihn nicht verlassen kann.

Handelt man aber so, wie dieser verneint zu sein, wird man schnell eines Besseren belehrt.

 

Es ist auf den Großteil der Menschheit kein Verlass darauf, dass er gewissenhaft handelt. Informationen so weiter gibt, wie er es versprochen hat und wie man es im Normalfall erwarten könnte.

 

Aus diesem Vertrauen heraus von meiner Seite treffe ich Entscheidungen. Gebe Zusagen... was sich dann oft im Nachhinein auch aus Fehler herausstellen kann. Nicht immer, aber leider viel zu oft.

 

Und Menschen sind zu 99,99% nicht in der Lage, einen Fehler einzugestehen und diesen dann auch nicht gutzumachen willig.

Das kann für einzelne Menschen dann zu einem Desaster werden.

 

Letztendlich kann man als Fazit nur sagen: Kein Mensch fragt nach dem Gotteswillen. Niemand ist sich der großen Verantwortung für sein Tun vor dem Schöpfer bewusst und wenn, dann nur dumpf ins Unterbewusste verschoben.

 

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